Alm-Soulfood

6. August 2018

Da ist er ja, der Sommer. Er zieht und zerrt an den Gedanken, lockt sie weg vom Monitor, weg vom anstehenden Pitch-Termin. Raus ins Freie, aufs Segelboot oder auf die nächste Alm. Und die Gedanken lassen sich nicht lange bitten. Höchste Zeit für eine kühle Auszeit auf der Hochrautalm!

 

Der aufmerksame Geist hat es vielleicht schon bemerkt: in unserem Blog klafft ein Sommerloch. Es wächst und wächst und lässt sich nicht stopfen, so gierig ist es nach Neuigkeiten und Inspiration. Ja, da ist er wohl, der Sommer. Angesichts der steigenden Temperaturen und rauchenden Köpfe in unserer Agentur, sehnen auch wir uns nach ein wenig kühler Stille. Und wenn der aktuelle Ideenbooster die schöne Erinnerung an einen Ausflug in genusstechnisch luftige Höhen ist – ja, dann bitte sehr! Es ist schließlich kein Geheimnis, dass man auf der Alm am besten sömmert. Das gilt einmal mehr, wenn es sich dabei um ein Plätzchen handelt, an dem Körper und Seele gleichermaßen durchatmen können. Ein Plätzchen, wie die Hochrautalm.

Kürzlich also einhellige Begeisterung im Team SANNI beim gegenseitigen Lauschen der Montagmorgen-Erlebnisberichte. Ein wenig Bergkraxelei hier, ein Abend unter Freunden dort. Und dann: der Besuch auf der Hochrautalm! Bequem mit Kind und Kegel von Taisten aus zu erreichen. Wahlweise auch von Oberrasen. Kühler Wald, Ruhe, ein paar Kühe und Esel. Oben angekommen, warten zwei sympathische Schwestern mit ihrem Team, gute Laune und ehrliche Herzlichkeit. Eine liebevoll geführte Hütte und eine sensationelle Speisekarte. Nichts Extravagantes – nein, besser: heimische saisonale Produkte, raffiniert kombiniert und treffsicher in Szene gesetzt. Auf stylischem Geschirr im Handmade-Look. Ein Almsalat mit Heidelbeeren und Frischgepflücktem aus dem Bauerngarten etwa. Geeister Kaiserschmarrn. Oder ein Burger, der so gewaltig ist, dass er hier einen eigenen Satz verdient: Kein banales Loabile im Brot, der Hochraut-Burger ist ein kleines kulinarisches Abenteuer. Selbstgebackenes Brot, Apfel und Sellerie, Zwiebel, Gemüse, Ei und Speck! Und dabei sei die Alm eigentlich für ihre Knödel bekannt, hört man. Ein echter Geheimtipp und das perfekte Füllmaterial für hungrige Bäuche und Inspirations-Blogs, wie wir finden.

 

Hier lecker gesömmert: Hochrautalm (1.643 m), Oberrasen
Foto und Bearbeitung: SANNI

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